Bezirksverein für soziale Rechtspflege
Straffälligenhilfe Konstanz

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  • Wohnheim

  • Beratungs- und Anlaufstelle

  • Beratung in Haft

  • Projekt Chance

  • Anti-Gewalt-Training

  • Vermittlung gemeinnütziger Arbeit

  • Angehörigenberatung


Hussenstraße 53
78462 Konstanz
Fon: 07531 / 23163
Fax: 07531 / 22986

mail@anlaufstelle-konstanz.de


Team: Andrea Knaus (Dipl.Soz.Päd.), Hans-Peter Koy (Dipl.Soz.Arb.), Peter Steigmiller (Dipl.Soz.Arb.)

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Beratungsangebote


  • Unterstützung bei der Arbeits- und Wohnungssuche

  • Hilfestellung bei Beantragung von Leistungen

  • Mitwirkung bei der Ordnung der wirtschaftlichen Verhältnissen
    Schuldnerberatung und Schuldenregulierungen

  • Beratung und Vermittlung bei persönlichen
    Problemen und Konfliktsituationen

  • Hilfen beim Schriftverkehr

  • Hilfestellung bei Massnahmen zur Existenzsicherung

  • Beratung von Angehörigen und Bezugspersonen

  • Beratung und Betreuung von Inhaftierten

  • Zentrale Vermittlungsstelle zur Koordinierung gemeinnütziger Arbeit



Weitere Möglichkeiten


  • Aufenthaltsraum mit Fernseher und Lesemöglichkeiten

  • Nutzungsmöglichkeit von Waschmaschine und Trockner

  • Keller mit Sportgeräten, Tischtennisplatte und Tischfussball

  • Gelegentlichen Aktivitäten


Wohnheim


  • 14 Wohnplätze in ausgestatteten Zimmern (Bett, Schrank, Kühlschrank usw.) auf der Basis von Selbstversorgung und eigenständiger Lebensführung. Wohnkosten : 8 Euro /Tag = 240 Euro/Monat

    • Personenkreis : Männliche Haftentlassene und unter Bewährung Stehende

    • Aufnahmevoraussetzungen :Haftentlassung in Konstanz oder persönlicher Bezug zum Bodenseegebiet. Motivation zu deliktfreiem Leben, Bereitschaft zur Zu­sammenarbeit und Einlassen auf die Zielsetzungen der Einrichtung

    • Einschränkungen: Keine Aufnahme von akut Drogenabhängigen.

    • Altersgrenzen : Mindestalter 18, keine obere Altersgrenze (Bewohner muss ge­sundheitlich zur Selbstversorgung in der Lage sein)

    • Bewerbung : Direkt mit Lebenslauf (enthalten sein sollte u.a.Berufstätigkeiten, bisherige Verurteilungen und Inhaftierungen, Therapien, Problemlagen wie z.B. Suchtproblematik).


Antigewalt-Training


Der Bezirksverein Konstanz bietet in den fünf Amtsgerichtsbezirken Konstanz, Radolfzell, Singen, Stockach und Überlingen seit 2010 ein Anti-Gewalt-Training (AGT) für Klienten mit den entsprechenden gerichtlichen Auflagen an.

Das Anti-Gewalt-Training ist als eine delikt-, defizit- und ressourcenorientierte sozialpädagogische Interventions- und Trainingsmaßnahme konzipiert. Dem Training liegt ein positives Menschenbild zugrunde: Respekt vor den Mitmenschen, Akzeptanz der Person, kritische Betrachtung von Verhalten und Handeln. Es werden konfrontative Inhalte und Elemente der »Konfrontativen Pädagogik« verwendet.

Beiden Trainer-innen sind Dipl. Sozialarbeiter/ -pädagogin mit Zusatzausbildung (Fachberater-in für Konflikthilfe in der Sozialen Arbeit) und ausgebildete Anti-Gewalt-Trainer-in

Das angebotene Training soll vor Ort den bis dahin ungedeckten Bedarf an einer entsprechenden Maßnahme für erwachsene Täter decken.

Das Training mit jeweils 5-6 Teilnehmern erstreckt sich über einen Zeitraum von vier bis fünf Monaten. Nach einer Wochenend­veranstaltung finden wöchentlich Abendveranstaltungen von ca. 3 Stunden statt, so daß das Training einen Zeitumfang von ca. 60 Stunden hat.

Das Training in Konstanz ist mit dem von Seiten des Netzwerkes zur Sicherung einer einheitlichen Qualität eingeführten Qualitätssiegel zertifiziert .

Die vom Netzwerk vorausgesetzten Standards sind in einem Qualitätskonzept fixiert.

Nähere Informationen :

Fr.Knaus (Dipl.Soz.päd. - Zertifizierte Konfliktberaterin und AGT-Trainerin)
Hr.Koy (Dipl.Soz.arb. - Zertifizierter Konfliktberater und AGT-Trainer)

Anti-Gewalt-Sprechstunde jeweils Dienstag 13.00 - 16.00 Uhr

Bezirksverein für soziale Rechtspflege
Hussenstr. 53
78462 Konstanz
Tel.07531/23163
E-Mail: mail@anlaufstelle-konstanz.de


Schwitzen statt Sitzen


Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg, ein Zusammenschluss von Vereinen und Dachverbänden der freien Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg vermittelt ab 2008 umfassend und flächendeckend Straffällige in gemeinnützige Arbeit.

Ziel ist die Haftvermeidung durch Umwandlung von uneinbringlichen Geldstrafen in gemeinnützige Arbeitsauflagen. Dies bedeutet einen Beitrag zur Resozialisierung, indem der Straftäter in seinem sozialen Umfeld belassen wird und Arbeitstugenden erlernt. Als weitere Effekte ergeben sich die Wiedergutmachung durch eine dem Gemeinwohl dienende Tätigkeit und Kostenersparnis für die Allgemeinheit durch Entlastung des Strafvollzugs.

Der Bezirksverein für soziale Konstanz war bereits lange vor der Einführung in ganz Baden-Württemberg als Modelprojekt in diesem Bereich tätig.

Unsere Angebote:

  • Haftvermeidung durch Umwandlung von uneinbringlichen Geldstrafen in gemeinnützige Arbeitsauflagen

  • Soziale Unterstützung, Begleitung und Beratung der Verurteilten

  • Vermittlung an geeignete Beschäftigungsgeber

  • Betreuung und Beratung der Klienten während und nach Ableistung der Arbeitsstunden.Weitergehende soziale und praktische Unterstützung bei sozialen Problemlagen

  • Unterstützung in allen Angelegenheiten der Geldstrafe ,auch bei Beantragung von Ratenzahlung, Gnadengesuchen u.a.

  • Kontakt und Beratung der Beschäftigungsgeber


Gemeinnützige Einrichtungen, die Arbeiten zu erledigen haben, können sich jederzeit an uns wenden. Für die Einrichtungen entstehen hierbei keinerlei Kosten. Sämtliche Arbeiten werden absolut unentgeltlich erledigt. Kontakt werktags (ausser Dienstag) von 9.00-12.00 Uhr: Tel. 07531-23163 oder per E-Mail mail@anlaufstelle-konstanz.de



Die gemeinnützige Arbeit ist für die Einsatzstellen kostenfrei.


Verein und Vorstand



    • Fr. Ltd. Regierungsdirektorin Albeck (Leiterin der Justizvollzugsanstalt), Vorsitzende

    • Fr. Bewährungshelferin Drexler

    • Hr. Sozialarbeiter in der JVA Eilfeldt

    • Hr. Oberstaatsanwalt Gerlach

    • Hr. Rechtsanwalt Haenel

    • Hr. Vorsitzender Richter am Landgericht Hornstein

    • Hr. Direktor des Amtsgerichts Klaiber , 2. Vorsitzender

    • Fr. Amtsanwältin Märzendorfer (StA Konstanz), Geschäfts­führerin

    • Hr. Rechtspfleger Wilz (StA Konstanz), Rechnungsführer


    Geschäftsstelle : Untere Laube 36,78462 Konstanz

    Bankverbindung:

    Postbank Karlsruhe
    IBAN DE81 6601 0075 0058 4957 56

    Der Bezirksverein für soziale Rechtspflege Konstanz nimmt kommissarisch sämtliche Geschäftstätigkeiten der Bezirksvereine für soziale Rechtspflege Stockach und Überlingen wahr.

    Der Verein ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und Mitglied im Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege


    Bewerbung auf einen Wohnheimplatz


    Wer kann überhaupt dort einziehen?

    Das Wohnheim nimmt männliche Strafentlassene auf, die zuvor Ihren Lebensmittepunkt in der Region hatten oder in der Vollzugsanstalt Konstanz mit der Aussenstelle Singen inhaftiert sind. Außerdem werden Personen aus der Region aufgenommen, die unter Bewährung stehen oder bei denen durch die Wohnsitznahme eine Inhaftierung vermieden werden kann.

    Bewerbungen können persönlich (nach telefonischer Absprache) und schriftlich erfolgen. In der Regel führen wir ein ausführliches Vorgespräch. In unserer Region Inhaftierte besuchen wir hierzu in der Vollzugsanstalt.

    Wo liegt das Haus?

    Das Haus liegt in einer Seitengasse mitten in der Konstanzer Innenstadt in der Nähe des Schnetz­tores.Vom Haus aus sind preisgünstige Lebensmittelgeschäfte und die Einkaufszone zu Fuß gut zu erreichen. In der Nähe liegen 2 Bushaltestellen von denen aus man gut zu allen Behörden kommt.

    Wie wohnt man im Haus?

    Das Wohnheim ist ein recht großes dreistöckiges Haus. Die Zimmer der Bewohner befinden sich im 1.und zweiten Stockwerk des Hauses. Auf diesen Wohngeschossen befinden sich neben den Bewohnerzimmern ein Wohnraum, Küchen und die Gemeinschaftswaschräume mit Duschen und Toiletten.

    Im Erdgeschoß liegen die Gemeinschaftsräume des Hauses.Es handelt sich dabei um einen großen Aufenthalts- und Fernsehraum und um den Waschraum mit Waschmaschine und Trockenautomat. Das Büro liegt ebenfalls im Erdgeschoß.

    Im Keller befinden sich ein Sportraum mit Geräten, sowie eine Tischtennisplatte und ein Kicker

    ........ und die Zimmer?

    Die Zimmer sind möbliert. Das heißt jedem Bewohner steht ein Bett ,ein eigener abschließbarer Schrank und ein eigener Kühlschrank zur Verfügung. Außerdem sind die Zimmer mit Tisch, Stühlen und Nachttischen ausgestattet. Auf den Zimmern sind Hausantennenanschlüsse, so daß es möglich ist dort ein eigenes Fernsehgerät oder Radio anzuschließen. Die Ausgestaltung der Zimmer ist den Bewohnern weitgehend selbst überlassen. Jeder Bewohner hat außerdem einen eigenen Zimmerschlüssel und einen Hausschlüssel mit dem er jederzeit Zugang zum Haus hat.

    Die Zimmer sind für ein oder zwei Bewohner ausgelegt. Sofern es möglich ist, belegen wir auch die Zweibettzimmer nur mit einer Person. Auf jeden Fall achten wir darauf, daß die Bewohner möglichst mit jemanden auf dem Zimmer liegen, mit dem sie altersmäßig zusammenpassen.

    Wer arbeitet im Haus?

    Das Haus wird von drei SozialarbeiterInnen betreut, die wochentags von ca.9.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Haus sind. Außerhalb dieser Zeiten ist in Notfällen die Hausmeisterfamilie ansprechbar.

    Wobei unterstützen mich die Sozialarbeiter?

    Sie können unsere Unterstützung bei allen Problemen in Anspruch nehmen, mit den Sie alleine nicht klarkommen. Wir beraten Sie in persönlichen Angelegenheiten, kennen uns in Behördendingen gut aus und haben ein Büro, in dem Telefon, Faxgerät, Kopierer und Schreibcomputer vorhanden sind, so daß es kein Problem ist, wenn Anträge zu stellen oder andere Sachen zu schreiben.

    Besonders unterstützen wir Sie natürlich bei

    -Arbeitsplatzsuche (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Ausfüllen von

    Personalbögen)

    -Beschaffung von Papieren und Unterlagen

    -Sicherstellung des Lebensunterhaltes (Sozialhilfeantrag, Arbeitslosengeld

    antrag, einmalige Beihilfen) usw.

    -Wohnungssuche

    -Ordnung der finanziellen Verhältnisse (Schuldenregulierung, Verhandlungen mit

    Gläubigern)

    Gespräche, die Sie mit uns führen sind grundsätzlich vertraulich und unterliegen unserer Verschwiegenheitspflicht.

    ....und was wird von mir erwartet?

    Da wir Sie dabei unterstützen, Ihren Lebensweg zum Besseren zu wenden, erwarten wir von Ihnen verschiedene Dinge. Das Wichtigste hierbei ist sicher die Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit uns und die Bereitschaft ,alle Angelegenheiten ordentlich zu regeln. Außerdem müßen Sie bereit sein, einen geregelten Tagesablauf einzuhalten ,sich an der Sauberhaltung des Hauses beteiligen und aktiv nach einer Arbeitsstelle suchen.

    Sollten Sie nicht bereit sein, bestehende Probleme mit uns zusammen ernsthaft anzugehen, so sind wir nicht die richtige Adresse für Sie.

    Wir erwarten von Ihnen außerdem, daß Sie in unserem Haus ein absolut legales Leben führen. Was es nicht geben darf sind also z.B.

    -Neue Straftaten -Leistungserschleichungen bei Behörden

    -Schwarzarbeit -Verstöße gegen gerichtliche Auflagen

    Wie ist das Leben im Haus geregelt?

    Das Zusammenleben in der Gemeinschaft ist durch eine Hausordnung geregelt. Da im Haus auch trockene Alkoholiker leben, darf kein Alkohol ins Haus gebracht werden. Jeder Bewohner hat sich so zu verhalten, daß seine Mitbewohner durch ihn nicht belästigt werden (Lärm und Schmutz).

    Und wie ist es mit den Kosten?

    Der Aufenthalt im Haus kostet 6 Euro pro Übernachtung und 2 Euro für die Nebenkosten mit Waschmaschinenbenutzung. Ein kompletter Monat kommt also auf 240 Euro. Damit sind alle Nebenkosten abgedeckt. Es kommen also keine weiteren Aufwendungen auf Sie zu. Sollten Sie bei der Entlassung ohne eigene Mittel sein, trägt das Sozialamt die Kosten.

    Bin ich gebunden?

    Grundsätzlich geben wir Ihnen zunächst eine Zusage für 6 Monate, die aber verlängert werden kann. Sie selbst haben jederzeit die Möglichkeit ,das Wohnheim ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zu verlassen. Eventuelle Wohnkostenvorausszahlungen werden Ihnen dann rückerstattet. Sollten Sie uns Anlass zu einer vorzeitigen Kündigung geben halten wir uns grundsätzlich an eine 14-tägige Kündigungsfrist,wenn nicht ganz besondere Gründe (z.B. neue Straftaten o.ä.) vorliegen.


    Geförderte und eigene Projekte


    • Wohnheim und Anlaufstelle für Haftentlassene,Hussenstr.53,75462 Konstanz
    • Zentrale Vermittlungsstelle zur Koordinierung gemeinnütziger Arbeit
    • Regionale Koordinationsstelle für das "Projekt Chance"
    • ...mehr dazu

    • Förderung von Fortbildungen und Gruppenangeboten Vollzugsanstalt Konstanz
    • Förderung der Verkehrerziehungskurse der Arbeiterwohlfahrt
    • Trägerschaft des Behandlungsprojektes für Sexualstraftäter

      ...mehr dazu

    • Förderung von Forbildungsmassnahmen der Bewährungshilfe
    • Förderung eines Anti-Aggressivitäts-Trainings für jugendliche und heranwachsende Straftäter in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt
    • Förderung der Arbeit der Drogenberatungsstelle Konstanz
        


    Projekt Chance


    Nachsorge für Straffällige

    Ziel des Projekts ist, durch eine besonders intensive Betreuung im Übergang vom Vollzug in die Freiheit die Resozialisierungschancen zu verbessern.

    Das im März 2008 in der DBH-Reihe Materialien Nr. 60 erschienene Qualitäts-Handbuch beschreibt Intention und Arbeitsabläufe: Nachsorgeprojekt Chance - kein "Entlassungsloch" für Strafentlassene

    Das Netzwerk Straffälligenhilfe in Baden-Württemberg, eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts bestehend aus dem Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege, dem DPWV-Landesverband Baden-Württemberg und dem Verband Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg hat mit 22 Mitgliedsvereinen die Durchführung dieses Projekts als Dienstleister übernommen. Mit ihren ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern stellen ihre Mitglieder die Nachsorgekräfte.

    Ziel:

    Reduzierung der Rückfallgefahr durch Stabilisierung der Lebensumstände gerade im schwierigen Übergang vom Vollzug in die Freiheit. Nachsorgekräfte gewährleisten an dieser Nahtstelle eine besonders intensive Betreuung.

    Zielgruppe:

    Zielgruppe sind Strafentlassene mit Endstrafe und vorzeitig Entlassene ohne Bewährungshelfer, bei denen eine drei- bis sechsmonatige Betreuung im Übergang vom Vollzug zur Freiheit Erfolg versprechend ist.

    Konzept:

    Ehren- oder hauptamtliche Mitarbeiter der Vereine als persönlicher Begleiter des Gefangenen nehmen bereits im Strafvollzug Kontakt zum Gefangenen auf. Sie begleiten und helfen bei den Entlassungsvorbereitungen (Wohnungs- und Arbeitssuche u.a.).

    Sie kommen aus der Nähe des Wohnorts des Entlassenen und sind dort sein erster Ansprechpartner. Sie leisten Krisenintervention und vermitteln bei Bedarf an Beratungsstellen (Sucht, Schuldenregulierung u.a.), Therapeuten oder Trainingskurse weiter. Die Integration des Straffälligen ins Gemeinwesen und die Anbindung ans örtliche Hilfesystem dient der Resozialisierung.


    Ambulantes Gruppenprogramm zur Behandlung von Sexualtätern


    Die Gruppe

    Das ambulante Behandlungsprogramm besteht in Konstanz seit Januar 2001. Unser Gruppenangebot richtet sich an Männer, die Sexualstraftaten begangen und eine Auflage zur deliktorientierten Therapie erhalten haben.

    Grundlage dieses Angebotes ist die Annahme, dass sich die Rückfallhäufigkeit nach begangenen Sexualstraftaten durch therapeutische Bearbeitung reduzieren lässt. Hauptziel der Behandlung sind konkrete Verhaltensänderungen der Täter und damit präventiv effizienter Opferschutz.

    An der Gruppe nehmen durchschnittlich 6- 8 Männer teil, je nach Einkommen beteiligen sie sich an den Kosten der Gruppentherapie. Geleitet wird die Gruppe von 2 Psychologen und einer Psychologin. Ein Fachbeirat steht unterstützend zur Seite, um den fachlichen Qualitätsstandard zu sichern.

    Behandlungsangebot

    Sexualstraftäter sind nicht nur Menschen, die eine Straftat begangen haben, sondern sie verfügen über ein ganzes Bündel von psychischen, sozialen, materiellen, gesundheitlichen und biografischen Missständen und Problemen. Neben der Behandlung der psychischen Störung, die der Sexualstraftat oftmals zugrunde liegt, werden in der Therapie von Sexualstraftätern konkrete Ziele zur Affekt- und Verhaltenskontrolle verfolgt.

    In die themenzentrierte und deliktorientierte Arbeit haben wir auch psychodynamische und gruppendynamische Behandlungsansätze integriert.

    Die Gruppensitzungen finden wöchentlich statt. Die Teilnahmedauer beträgt mindestens zwei Jahre. Die Zusammenarbeit wird in einem Vertrag schriftlich geregelt. Menschen mit einer primären Suchtproblematik können nicht aufgenommen werden.

    Anmeldung und Bewerbung

    Wenn Sie sich für die Teilnahme an der Gruppe interessieren, bewerben Sie sich bitte schriftlich. Fügen Sie Ihrer Bewerbung einen Lebenslauf, Gerichtsurteile und etwaig vorhandene Gutachten bei.

    In der Abklärung arbeiten wir mit der Bewährungshilfe, den Sozialen Diensten in Haftanstalten und den überweisenden Gerichten zusammen.

    In individuellen Vorgesprächen werden die Teilnahmevoraussetzungen wie Auflage zur Therapie, Gruppeneignung, Bereitschaft und Möglichkeit zur regelmäßigen Teilnahme sowie die Kostenregelung abgeklärt.

    Im Idealfall klären wir die Indikation ab, bevor die richterliche Entscheidung zur Behandlungsauflage vorliegt. Im Rahmen der Abklärung erstellen wir keine Gutachten.

    Gruppenleitung:

    Laura Schnurer
    Psychologin (M. sc.)

    Dr. Christian Lorenz
    Dipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut

    Thomas Kriesel
    Dipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut

    Kooperation zwischen Therapeutenteam und Bewährungshilfe

    Bewerbung um die Gruppenteilnahme: Die Bewährungshilfe informiert den Probanden über das Gruppenangebot, unterstützt bei der Kontaktaufnahme und sorgt für eine vollständige Vorlage der Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Gerichtsurteil(e), Gutachten). Das Therapeutenteam entscheidet über die Möglichkeit einer Aufnahme in das Behandlungsprogramm, hält nach einem Vorgespräch die Ergebnisse in Form einer schriftlichen Indikation fest und schickt eine Kopie davon an die Bewährungshilfe. Die Bewährungshilfe unterstützt den Probanden, etwaig offen gebliebene Fragen zu klären und wird regelmäßig über den Stand des Bewerbungsverfahrens auf dem laufenden gehalten.

    Arbeitsteilung: Das Therapeutenteam ist für die Durchführung des Behandlungsprogramms verantwortlich, in allen anderen Fragen, insbesondere der Einhaltung von Bewährungsauflagen, werden die Gruppenteilnehmer von der Bewährungshilfe betreut.

    Teilnahmebescheinigungen: Das Therapeutenteam stellt den Gruppenteilnehmern Teilnahmebescheinigungen aus (wenn nicht anders vereinbart, eine Bescheinigung pro Quartal), damit die Bewährungshilfe die regelmäßige Teilnahme am Behandlungsprogramm kontrollieren kann. Falls ein Gruppenteilnehmer unentschuldigt fehlt, erhält die Bewährungshilfe eine Nachricht.

    Informationsaustausch: Das Therapeutenteam wendet sich an die Bewährungshilfe, wenn ein Gruppenteilnehmer Unterstützung in lebenspraktischen Belangen benötigt. Die Bewährungshilfe informiert das Therapeutenteam, wenn sie von rückfallgefährdeten Situationen erfährt, insbesondere, wenn eine Anzeige wegen einem erneuten Delikt vorliegt. Auch unabhängig von besonderen Vorkommnissen ist ein Informationsaustausch zwischen Therapeutenteam und Bewährungshilfe sinnvoll.

    Behandlungsabschluss: Über den Abschluss der Behandlung wird in der Gruppe entschieden. Das Therapeutenteam erstellt einen Abschlußbericht, von dem die Bewährungshilfe einen Durchschlag erhält.

    Jahresbericht des Projektes

    Homepage des Projektes

    Kontakt

    Thomas Kriesel
    Dipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut
    Zentrum für Psychiatrie Reichenau
    Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
    Feursteinstrasse 55
    78479 Reichenau
    Tel.: 07531-977-464 Fax: 07531-977-428
    t.kriesel@zfp-reichenau.de


    Berichte



    2017


    Aktueller Jahresbericht als pdf zum lesen oder als Download


    2016






    2013






    2005


    Feier zum 25-jährigen Bestehen des Wohnheims

    Am 23.Juni 2005 feierte der Bezirksverein Konstanz das 25-jährige Bestehen des Übergangswohnheimes in der Hussenstr.53. Aus Anlass dieses Jubiläums trafen sich etwa 60 Gäste aus Justiz und lokalen politischen Gremien zu einer Feierstunde mit Fachvortrag. Zu den Gästen zählten der Konstanzer Bürgermeister Boldt, der Sozialdezernent des Landkreises Goßner , sowie verschiedene Konstanzer Gemeinderats­mitglieder.

    Der Leiter des Konstanzer Bezirks­vereins Ober­staats­anwalt Peter Muthmann be­grüsste die an­wesenden Gäste und stellte in einem kurzen Vor­trag die Ent­wicklung des Vereines, die Arbeit der Ein­richtung und die abwechslungs­reiche Geschichte des Hauses dar. Gleich­zeitig ver­wies er darauf, dass der Verein neben der Wohn­ein­richtung zahl­reiche andere Projekte fördert und unter­stützt.

    Zum Abschluss seines Vortrages dankte er den Unter­stützern und Förderern der von dem Bezirks­verein für soziale Rechts­pflege wahr­genommen wichtigen sozialen Auf­gaben.

    Grussworte sprachen der Vorsitzende des Badischen Landeverbandes für soziale Rechtspflege Amtsgerichtsdirektor Dr. K-M. Walz und der Leiter der Konstanzer Staatsanwaltschaft Leitender Ober­staats­anwalt Röding.

    Herr Dr. Walz würdigte dabei das besondere Engagement des Konstanzer Bezirks­vereins in vielen Bereichen und wünschte dem Verein eine weitere lang­jährige Fortsetzung der erfolg­reichen Arbeit. Herr LOStA Röding hob in seinem Gruss­wort insbesondere die grossen Leistungen des Bezirks­vereines mit der Umsetzung des Projektes "Schwitzen statt Sitzen" hervor, durch welches in den Land­kreisen Konstanz und Über­lingen bei Vermittlung von über 14000 gemeinnützigen Arbeits­stunden über 2500 Haft­tage vermieden werden konnten.

    Das folgenden Fachreferat von Dipl.-Psych. Tilman Kluttig (Abteilung Forensische Psychiatrie und Psycho­therapie des ZPR Reichenau) zum Thema "Motivation und Ent­scheidung bei Straftätern - Probleme in Straf­rechts­pflege und forensischer Psychiatrie " wurde vom Publikum mit sehr grossem Interesse aufgenommen.

    Zum Abschluss der Veranstaltung nahmen zahlreiche Besucher die Gelegenheit wahr, die Einrichtung zu besichtigen und sich bei den Sozialarbeitern über den Alltag und die praktische Arbeitsweise der Einrichtung zu informieren.


    2005




    Südkurier Konstanz


    1986


    Südkurier Konstanz


    1986


    Rundschau Konstanz


    1986


    Südkurier Konstanz


    1983


    Südkurier


    1980


    Südkurier


    Impressum



    Angaben gemäß § 5 TMG:

    Bezirksverein für soziale Rechtspflege
    -Körperschaft des öffentlichen Rechts-

    (Gegründet 1832)

    Untere Laube 36
    78462 Konstanz


    Vorstand
    Vorsitzende: Fr. Ellen Albeck (Ltd. Regierungsdirektorin und Leiterin der Justizvollzugsanstalt)


    Vertreten durch Geschäftsführung
    Eva Märzendorfer (Amtsanwältin und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied)


    Internetpräsenz
    Verantwortlich für den Inhalt Hans-Peter Koy , Dipl.-Soz.Arb. Hussenstr.53
    78467 Konstanz Telefon: 07531 - 23163 Telefax: 07531 - 22986
    E-Mail: mail@anlaufstelle-konstanz.de


    Datenschutz


    Datenschutzerklärung

    1. Datenschutz auf einen Blick

    Allgemeine Hinweise

    Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

    Hinweise zum Datenschutz

    Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die einheitliche Verarbeitung von Daten innerhalb der Europäischen Union. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen darüber zusammengestellt, wie wir Ihre personenbezogenen Daten verarbeiten und welche Rechte Sie durch die neue Verordnung haben.

    Allgemeines zum Datenschutz

    Der Bezirksverein verarbeitet personenbezogene Daten aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und im Einklang mit der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Personenbezogene Daten sind beispielsweise Namen, Anschriften, Geburtsdaten oder auch Daten zu Versicherungsverhältnissen.

    Innerhalb des Bezirksvereins haben jene Stellen Zugang zu den personenbezogenen Daten, die diese zur Durchführung ihrer Aufgaben benötigen.

    Wir übermitteln personenbezogene Daten zum Beispiel an Arbeitgeber oder Behörden nur, wenn uns eine Übermittlungsbefugnis vorliegt.

    Wir übermitteln Daten nicht an Stellen in Staaten außerhalb der Europäischen Union.

    Wir verarbeiten und speichern Ihre personenbezogenen Daten nur so lange, wie es für die Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben erforderlich ist. Benötigen wir die Daten für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben nicht mehr, werden sie regelmäßig gelöscht. Es sei denn, dass gesetzliche Aufbewahrungsfristen eine weitere Speicherung erforderlich machen.

    Personenbezogene Daten werden nicht zur Bewertung persönlicher Aspekte (sogenanntes Profiling) herangezogen.

    Ihre Datenschutzrechte sind unter anderem:

    Recht auf Berichtigung
    Sie haben das Recht, vom Bezirksverein zu verlangen, die Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten zu veranlassen.

    Recht auf Auskunft
    Sie haben das Recht, vom Bezirksverein Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten und deren Herkunft zu erhalten.

    Recht auf Einschränkung der Bearbeitung
    Sie haben das Recht, die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Bezirksverein einschränken zu lassen, soweit Sie die Richtigkeit der Daten bestreiten.

    Recht auf Löschung
    Sie haben das Recht, personenbezogene Daten durch den Bezirksverein löschen zu lassen, sofern diese für den ursprünglichen Zweck nicht mehr benötigt werden.

    Recht auf Widerspruch
    Sie haben das Recht gegenüber dem Bezirksverein Widerspruch einzulegen, wenn zum Beispiel personenbezogene Daten für Werbemaßnahmen genutzt werden.

    Recht auf Beschwerde
    Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nicht mit der DSGVO vereinbar ist, steht Ihnen ein Beschwerderecht bei dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationssicherheit zu.

    2. Datenerfassung auf unserer Website

    Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

    Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber.

    Bezirksverein für soziale Rechtspflege
    mail@anlaufstelle-konstanz.de
    D-78462 Konstanz
    Hussenstr.53

    Telefon 07531-23163

    Wie erfassen wir Ihre Daten?

    Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie uns per email übermitteln.

    Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten ( siehe Punkt 3, Server-Log-Dateien ).

    Wofür nutzen wir Ihre Daten?

    Der Bezirksverein erhebt die uns von Ihnen mitgeteilten Daten ( z.B. per email ) nur soweit dies zur Wahrnehmung und zur Erfüllung seiner satzungsgemäßen Zwecke und Aufgaben erforderlich ist.

    Automatisch beim Besuch der Webseite erfasste Daten werden erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten.

    3. Hinweise und Pflichtinformationen

    Datenschutz

    Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

    Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

    Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

    Hinweis zur verantwortlichen Stelle

    Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

    Hans-Peter Koy, Dipl.Soz.Arb. c/o Bezirksverein für soziale Rechtspflege
    mail@anlaufstelle-konstanz.de
    D-78462 Konstanz
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    Telefon 07531-23163

    Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

    Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

    Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

    Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

    Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist der Landesdatenschutzbeauftragte des Bundeslandes, in dem ein Verein seinen Sitz hat.

    Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
    Königstrasse 10 a
    70173 Stuttgart

    Postanschrift:
    Postfach 10 29 32
    70025 Stuttgart
    Tel.: 0711/615541-0
    FAX: 0711/615541-15

    E-Mail: poststelle@lfdi.bwl.de

    Recht auf Auskunft, Berichtigung, Einschränkung, Löschung

    Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggfls. ein Recht auf Berichtigung, Einschränkung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

    Recht auf Datenübertragbarkeit

    Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

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